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Qualität als Grundlage für erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird als Managementaufgabe verstanden und hat zum Ziel, betriebliche Strukturen zu schaffen, welche die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation sowie die Entwicklung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zum Zweck haben. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und der Gesellschaft, die sich der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz widmen.

Als Basis und Wegleitung für die Entwicklung entsprechender BGM-Konzepte und BGF-Maßnahmen hat das europäische Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) Qualitätskriterien entwickelt.

Das Konzept Gesundheit im Betrieb selbst gestalten orientiert sich an den Qualitätskriterien des ENWHP, der Luxemburger Deklaration sowie an den Kriterien der Krankenkassen.