Weg mit dem Stress
www.arbeitssicherheit.de erläutert wie man mit beruflichem Stress richtig umgeht
Während sich der eine Mitarbeiter von einem hohen Arbeitsvolumen zu persönlichen Höchstleistungen motivieren lässt, reagiert ein anderer Arbeitnehmer mit Hektik und zunehmendem Stress, bis hin zu Versagungsängsten und psychischen Problemen wie Burnout. Denn jeder Mensch geht anders mit Stress um. Dabei können kleine Veränderungen im Arbeitsalltag eine große Wirkung auf das berufliche, aber auch private Wohlbefinden haben. Eine neue Serie auf der Plattform www.arbeitssicherheit.de zeigt schrittweise auf, wie man Stress erkennen kann, welchen Zweck er ursprünglich erfüllt und wie man richtig damit umgeht.
Aktiv mit Stress umgehen: Sport treiben
Sportliche Aktivität schafft laut www.arbeitssicherheit.de einen Ausgleich für Körper und Kopf: Hat beispielsweise tagsüber der Kopf gearbeitet, wird beim Sport der Körper gefordert. Das helfe nicht nur beim Stressabbau, sondern schüttet im Körper auch Glückshormone aus. Ein hilfreicher Tipp sei beispielsweise, sich für ein festes Training oder ein Kursangebot anzumelden. Denn dann falle es leichter, diese festen Termine auch regelmäßig wahrzunehmen, statt sie in Zeiten großer Hektik abzusagen. Wie eine aktuelle Untersuchung zeigt verlängerten außerdem 15 Minuten Sport täglich die Lebenserwartungen um ganze drei Jahre („Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study“)
Das richtige Stressmanagement kann man lernen
Wie man berufliche und privaten Herausforderungen bzw. die von betreuten Kunden richtig einstuft und optimale Lösungen für den optimalen Umgang mit stressigen Situationen findet, das lernen die Teilnehmer im Fachbereich Mentale Fitness bei der BSA-Akademie. Der Basislehrgang „Mentaltrainer-B-Lizenz“ qualifiziert beispielsweise, Verhalten bewusster zu beeinflussen. Absolventen des BSA-Lehrgangs „Berater für Stressmanagement“ sind in der Lage, zu verstehen, wie Stress entsteht und lernen Strategien zum Vermeiden und Bewältigen alltäglicher Stressfaktoren kennen.
Stressmanagement und BGM
Unternehmen, die Stressmanagement im Rahmen eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in ihre Betriebsabläufe integrieren oder im Rahmen von Firmenkooperationen in anderen Betrieben umsetzen wollen, nutzen BSA-Qualifikationen aus dem Fachbereich Gesundheitsförderung: Der Basislehrgang „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ vermittelt z. B. die erforderlichen Kompetenzen, um in einem Unternehmen der Industrie- oder Dienstleistungsbranche ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen. Der neue Praxis-Workshop „Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement“ macht fit in Mitarbeiterbefragung, Arbeitsplatzanalyse und Moderation.
Weitere Informationen
Nebenberufliche Weiterbildung bei der BSA-Akademie




