< Krankheit kostet – mit betrieblichem Gesundheitsmanagement vorbeugen
14.06.16 08:00 Alter: 288 Tage
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Gesundheit im Betrieb – Vorteile für alle

Betriebliche Gesundheitsmaßnahmen bringen nicht nur den Arbeitnehmern und Unternehmern etwas, sondern sind auch fördernd für die gesamte Volkswirtschaft. Trotz allem scheuen sich viele Unternehmen noch vor den Investitionen in betriebliche Gesundheitsförderung.


Unternehmen sind noch sehr zurückhaltend, was die Förderung von „gesundem Arbeiten“ angeht, da zum einen das Kosten-Nutzen-Verhältnis schwer ersichtlich ist und zum anderen Erfolge nur langfristig zu verzeichnen sind. Doch kranke Arbeitnehmer sind nicht nur schlecht für die Unternehmen selbst, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft. Diese wird, laut einer Studie des Beratungsunternehmens Booz & Company, durch die Ausfälle nämlich finanziell belastet und zwar mit jährlich rund 225 Milliarden Euro. Häufigste Ausfallursache sind demnach chronische Rückenschmerzen, durch die Kosten von mehr als 17 Milliarden Euro entstehen.

Kosten sparen durch gezielte Präventionsmaßnahmen
Diese Kosten lassen sich vor allem bei Unternehmen einsparen, indem die Führungsetagen gezielt in gesundheitsfördernde Maßnahmen investieren. So kann regelmäßiges Bewegen nicht nur zu weniger Stress am Arbeitsplatz und die Senkung des Risikos an Übergewicht zu erleiden, führen, sondern fördert auch das gesamte Betriebsklima. Nach der Arbeit eine lockere Runde joggen gehen und den Arbeitstag ausklingen lassen, kann vor allem für die Arbeitsmotivation von Vorteil sein. Neben dem Betriebsklima gibt es auch finanzielle Vorteile für die Unternehmen. Mehr Bewegung senkt das Risiko an Diabetes, Herzerkrankungen und zum Beispiel Darmkrebs zu erkranken. Daraus resultieren auch weniger Krankschreibungen am Arbeitsplatz. Auch der Arbeitnehmer selbst kann Einsparungen, beispielsweise bei der Beschaffung von Medikamenten, erzielen.

Krankenkassen als Unterstützung
Anders als Unternehmen sind die Gesetzlichen Krankenkassen GKV dazu verpflichtet, gesundheitsbetriebliche Maßnahmen zu fördern. Dies geschieht meist durch Unterstützung der Unternehmen bei der Planung von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen, als auch die direkte Vermittlung von qualifizierten Trainern, die für solche Tätigkeiten ausgebildet wurden.

Mit der BSA-Akademie die entsprechenden Fähigkeiten aneignen
Die BSA-Akademie bietet über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge an und unter diesen auch zahlreiche im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Durch die Kombination aus Fernunterricht und kompakten Präsenzphasen ist es möglich, während den Lehrgängen der BSA-Akademie der beruflichen Tätigkeit weiterhin nachzukommen. Durch eine nebenberufliche Qualifikation, beispielsweise als „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement“, können Absolventen eigenständig die Geschicke bezüglich der gesundheitsfördernden Maßnahmen in ihrem Betrieb beeinflussen. Neben dieser Basisqualifikation ist es auch möglich, sich bis zum „Manager für betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterzubilden und vielleicht machen sie sich somit unersetzbar für Ihren Arbeitgeber.

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